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Vortrag: UNESCO-Weltkulturerbe in Italien

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Dr. Angelika Dierichs; UNESCO-Club Region Bonn e.V.

Um den Titel UNESCO-Weltkulturerbe zu erhalten, muss eine Stätte herausragende universelle Bedeutung aus historischen, künstlerischen, wissenschaftlichen Gründen haben und von ihrem Staat vorgeschlagen werden. Italien ist das Land mit den meisten Kulturerbe-Stätten. Mehr als 50 gibt es derzeit. Sie entstammen der griechischen und römischen Antike, dem Mittelalter, der Renaissance und späteren Epochen der Neuzeit.

Alle Kulturerbe-Stätten im „Sehnsuchtsland“ der Deutschen mittels einer Präsentation fassen zu wollen, ergäbe einen unbefriedigenden Bilderbogen. Deshalb gliedert sich die Vortragsreihe über die Kulturerbe-Stätten Italiens in drei Veranstaltungsabende: Die erste Präsentation (29. Oktober 2018) widmet sich den Griechischen Tempeln in Agrigent, den Etruskischen Hinterlassenschaften in Cerveteri und Tarquinia, dem Historischen Zentrum Roms,

Referentin: Dr. Angelika Dierichs, Bonn

Kooperationsveranstaltung des UNESCO-Clubs mit der Gesellschaft für Internationalen Kulturaustausch u. Politische Bildung e.V.

19.30 Uhr – Eintritt frei

 

Vortrag: Von Köln nach Westen. Römische Reisen entlang der Via Belgica

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Dr.des.Louise Rokohl (Mainz); Verein von Altertumsfreunden im Rheinland e.V.

im Hörsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21, 53113 Bonn

Die Via Belgica gilt als zentrale Verbindung zwischen der Colonia Claudia Ara Agrippinensium, dem Kölner Hinterland und den gallischen Provinzen. Hinter dem modern geprägten Namen steckt jedoch viel mehr als eine einfache Straße: Welche Bauwerke säumten den Wegesrand, wo fanden Reisende Schutz in der Nacht und wie schnell konnten Kuriere wichtige Nachrichten verbreiten? Die Auswertung zahlreicher Ausgrabungen entlang der Via Belgica hilft diese und weitere Fragen im Rahmen des Vortrags zu beantworten.

18.15 Uhr Eintritt frei