Ausgrabungen des Frankfurter Denkmalamts im Rahmen des Neubaus der „Römerstadtschule“ legten in den Jahren 2016 bis 2018 und 2022 auf mehr als 4.500 Quadratmetern Fläche (mehr …)
Ausgrabungen des Frankfurter Denkmalamts im Rahmen des Neubaus der „Römerstadtschule“ legten in den Jahren 2016 bis 2018 und 2022 auf mehr als 4.500 Quadratmetern Fläche (mehr …)
Ein umfangreiches Angebot bietet an Führungen, Workshops, Festen und Sonderausstellung bietet der Archäologiepark Altmühltal und das Archäologische Museum Kelheim. (mehr …)
Wir bieten einen Kurs zum Pflanzenfärben nach historischen Methoden an. (mehr …)
Im reich ausgestatteten Grabhügel von Hochdorf (um 530 v. Chr.) kamen außergewöhnliche Beigaben ans Licht: eine prachtvolle Totenliege auf Rädern, (mehr …)
Wie wohnten die Kelten? Wie entstanden ihre Häuser – und was erzählen uns Pfostenlöcher, Lehmreste und verkohlte Hölzer über das Leben vor 2000 Jahren? (mehr …)
Die Faszination des Bogenschießens inmitten einer einzigartigen historischen Umgebung erleben! (mehr …)
Erleben Sie das Oppidum Heidengraben – mit einem echten Druiden!
Bei dieser besonderen Veranstaltung am Heidengraben-Zentrum entführt Sie der Druide der Living-History-Gruppe Riusiava in die Zeit der Kelten. (mehr …)
Zusammen mit dem Keltisch-Römischen Freundeskreis Manching e.V. laden wir Sie herzlich zur nächsten Veranstaltung unserer kostenfreien Reihe »Manchinger Vorträge zur Archäologie und Geschichte« ein: (mehr …)
Mo, 09.03.2026, 19:00 Uhr
Titel: Einführung in die Archäologie (mehr …)
Veranstaltungen im Rahmen der derzeitigen Gladiatoren-Ausstellung:
Der Gladiator im Film – eine Kooperation mit dem Neuen Maxim Kino
Gemeinsam mit Kuratoren der Archäologischen Staatssammlung reisen wir nach Hollywood und gehen der Frage nach, wie viel Geschichte wirklich im Film über Gladiatoren steckt. Tickets erhältlich beim Kino (https://neokinos.de/maxim) – Ausstellungsbesucher (desselben Monats) erhalten einen Euro Rabatt auf das Kinoticket bei Vorlage der Museumseintrittskarte vor Ort! (auch online buchbar)
Ort: Neus Maxim Kino, Landshuter Allee 33, 80637 München
Gladiator I (Ridley Scott, 2000), 29. Januar 2026, 19.30 Uhr
Im antiken Rom wird der siegreiche General Maximus von dem machthungrigen Commodus verraten, seine Familie ermordet und er selbst versklavt. Als Gladiator kämpft er sich durch die Arenen, getrieben von dem Wunsch nach Rache und Gerechtigkeit. Im finalen Duell im Kolosseum besiegt er Commodus und stirbt, doch er findet Frieden im Jenseits bei seiner Familie. Mit Einführung durch den Kurator Dr. Bernd Steidl. Tickets online buchbar: https://neokinos.de/film/gladiator-648b0373c9724/vorstellung/3303231822?cinemaId=NDU1MTA2MA
Box-Basic-Training mit einem BOXWERK-Coach – für Superhelden (ab 16 Jahren)
Spielerisch werden boxerische Grundlagen wie Beinarbeit, Arm-Bein-Koordination und Grundschläge nahegebracht. Ein Coach aus dem BOXWERK-GYM zeigt euch erste Mooves und Kniffe und gibt damit einen kleinen Einblick in den Boxsport. Bitte mitbringen: bequeme Kleidung sowie Turnschuhe mit heller Sohle! Buchung über (max. 20 Teilnehmende): buchung@archaeologie.bayern; Kosten: Euro 4,-; Ort: ASM, Forum (EG).
Termine: 29. Januar, 17 Uhr
15. Februar 2026, 18 Uhr, Vortrag
Leben und Sterben im Amphitheater der Stadt Augusta Treverorum (Trier)
Dr. Karl-Uwe Mahler, Leiter Stabsstelle Römerbauten / UNESCO-Welterbe Trier, Direktion Rheinisches Landesmuseum Trier
Mit Amphitheater und Stadtmauer endet die große Ausbauphase des römischen Trier im 2. Jahrhundert n. Chr. Erst über 100 Jahre später, als die Stadt Residenz der römischen Kaiser wird, entstehen weitere Großbauten. Über Jahrhunderte bleibt dabei das Amphitheater durch seine Spiele wichtiger städtischer Anziehungspunkt, in dem so manch eine Bewohnerin oder ein Bewohner von Augusta Treverorum viel Zeit verbracht hat. Archäologische Funde und Befunde beleuchten verschiedene Aspekte der Nutzung.
Eintritt frei; keine Anmeldung nötig, Plätze vor Ort begrenzt; Ort: Archäologische Staatssammlung, Forum (EG).
15. März 2026, 18 Uhr, Vortrag
Fit für die Arena. Ausbildung, Ernährung und medizinische Versorgung der Gladiatoren
Dr. Marcus Junkelmann, Militärhistoriker, Experimentalarchäologe und Schriftsteller
Der ludus gladiatorius war sowohl Kaserne als auch Trainingszentrum, in dem die werdenden Arenakämpfer unter Anleitung von Veteranen geschult wurden. Im Vortrag geht es um die Ausbildung und Ernährung sowie die medizinische Versorgung der Gladiatoren, aber auch um ihr Ethos, ihre Karrieren und schließlich um ihr Privatleben. Nicht wenige Gladiatoren hatten Frau und Kinder. Vor Ort werden Kostproben typischer Speisen für Gladiatoren dargeboten.
Eintritt frei; keine Anmeldung nötig, Plätze vor Ort begrenzt; Ort: Archäologische Staatssammlung, Forum (EG).
Konservatorenführungen für Individualbesuchende
Einstündige Führung mit Konservatoren der Archäologischen Staatssammlung durch die Sonderausstellung (in deutscher Sprache), buchbar unter: buchung@archaeologie.bayern; Kosten: Euro 6,- zzgl. Eintritt.
Termine: dienstags, 27.01./03.03./07.04. (Dr. Harald Schulze); mittwochs (Dr. Bernd Steidl), 04.02./18.03./22.04., jeweils um 15 Uhr; Treffpunkt: ASM, Museumskasse
Weitere Termine auf der Website: https://www.archaeologie.bayern/erleben/sonderausstellung/gladiatoren/begleitprogramm/
Urformen. Eiszeitkunst Europas
Zur Entwicklung von Kulturen gehören künstlerische Ausdrucksformen. (mehr …)
Veranstaltung:
Mo, 09.02.2026, 19:00 Uhr
Titel: Römische Kaiserporträts – 2. Teil (mehr …)
Irgendwann zwischen 660 und 680 n. Chr. wurde in einem ehemaligen römischen Gebäude bei Mattsies im Unterallgäu eine Grabkammer (mehr …)
Der Gladiator ist die populärste Figur der römischen Welt. (mehr …)
Jedes Jahr werden in Manching zahlreiche Bauvorhaben durchgeführt und meist archäologisch begleitet, so auch bei Abbrüchen von Bestandsgebäuden. (mehr …)
Lange Zeit gab man sich damit zufrieden, dass „keltische“ Münzen Imitationen von griechischen und später römischen Vorbildern sind. (mehr …)
Das Heidengrabenzentrum, das Herzstück des Erlebnisfelds Heidengraben auf den Gemarkungen Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben, ist weit mehr als ein Ausstellungsgebäude (mehr …)
Vor über zweieinhalb Jahrtausenden herrschten an der oberen Donau mächtige Eliten, deren Glanz und Einfluss bis weit über ihre Siedlungsgrenzen hinaus strahlten. (mehr …)
Vor über zweitausend Jahren pulsierte in der Region am Heidengraben das Leben der größten spätkeltischen Metropole auf dem europäischen Festland. (mehr …)
Im Sommer 2008 wurden auf einem markanten Geländesporn im südniedersächsischen Landkreis Northeim Spuren einer erbitterten militärischen Auseinandersetzung (mehr …)
Ausstellung: ab 23.10. im Colombischlössle (mehr …)
Die einen glauben, mit Hilfe der Archäologie könne man die Vergangenheit komplett erforschen; die Anderen halten die Archäologie für eine Schein-Wissenschaft, (mehr …)
Sa 13.9., 10-13 Uhr
Samstagsmuseum für Kids (für Kinder von 6-10 Jahren)
Die bunte Welt der Römer (mehr …)
Die Suche nach Spuren der Vergangenheit beginnt vor unserer Haustür. Bedeutende Funde aus der Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit (mehr …)
Die Führung bietet Einblicke in die Pracht und den Alltag der Römer, erzählt spannende Geschichten über Gladiatoren, Kaiser und das tägliche Leben im antiken Rom. (mehr …)
In den allein aus römischer Perspektive erhaltenen Quellen werden die Germanen meist als Angstgegner des Römischen Reiches charakterisiert. (mehr …)
Der Verein für Vor- und Frühgeschichte lädt zum 2. Mittelburgfest am 28.06.2025 ein. Angeboten werden: (mehr …)
Das Heidengrabenzentrum feiert am 7. und 8. Juni 2025 sein einjähriges Bestehen (mehr …)
Mit der Publikation legt das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, in dessen Trägerschaft das Steinsburgmuseum (mehr …)
Der augusteische Fundort von Augsburg-Oberhausen wurde bereits 1913 beim Kiesabbau (mehr …)
Veranstaltungen Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg e.V. im Juni 2025 (mehr …)
Kultur erleben, Natur genießen: Das Heidengrabenzentrum startet in den Sommer 2025
Hülben, Grabenstetten, Erkenbrechtsweiler (mehr …)
Die frühesten Kunstäußerungen in Europa stammen aus den Höhlen der Schwäbischen Alb und sind knapp über 40.000 Jahre alt. (mehr …)
In den Jahren um 500 v. Chr. fand der wohl folgenschwerste Epochenwechsel in der Kultur
des antiken Griechenlands statt. (mehr …)