Feuer, Wege, Wissen: Technik der Kelten und Netzwerke
Liebe Leser,
wer verstehen will, wie die Kelten des Heidengrabens lebten, darf nicht nur einzelne Funde betrachten. Zum Auftakt unseres Herbstprogramms richten wir den Blick auf die Prozesse dahinter: auf alte Techniken und Arbeitsweisen ebenso wie auf die Netzwerke, die den Heidengraben damals prägten und heute tragen.
FORSCHEN UND VERMITTELN
Archäotechnik, experimentelle Archäologie und altes Handwerk
Donnerstag, 10. September 2026, 19:30 Uhr
Im Heidengrabenzentrum
Unkostenbeitrag: 5 Euro
Wie entstanden Werkzeuge, Schmuck und Waffen – ganz ohne moderne Maschinen?
Sabine Hagmann M.A., langjährige Kennerin der frühkeltischen Kultur, und der Archäotechniker Frank Trommer zeigen anhand archäologischer Funde und praktischer Rekonstruktionen, wie prähistorische Handwerkstechniken erforscht werden – und was solche Experimente über vergangene Lebenswelten verraten.
Die Zahl der Sitzplätze ist begrenzt.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig unter info@region-heidengraben.de an.
TAG DES OFFENEN DENKMALS
Netzwerke der Geschichte – Heidengraben erleben
Sonntag, 13. September 2026, ab 11 Uhr
Erlebnisfeld und Heidengrabenzentrum
Unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ zeigen wir, wie historische und moderne Netzwerke unsere Region prägen – vom keltischen Siedlungsraum bis zur heutigen Zusammenarbeit dreier Kommunen.
DAS PROGRAMM
Ganztägig: Keltengruppe Riusiava
Keltisches Leben – Netzwerke der Vergangenheit
11:30 Uhr: Führung im Außengelände
Netzwerke der Kelten – Spuren im Gelände
14:30 Uhr: Führung durch die Ausstellung
Das Heidengrabenzentrum als Netzwerk
Treffpunkt für beide Führungen ist der Eingang des Heidengrabenzentrums. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Programmpunkte sind kostenfrei; für den regulären Ausstellungsbesuch gilt der übliche Eintrittspreis.
Für die Außenführung empfehlen wir festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung.