Nürnberg

Naturhistorisches Museum NürnbergLogo-Nuernberg

Erleben Sie 100.000 Jahre Geschichte der Region um Nürnberg vom ersten Menschen bis zum Ende der keltischen Welt. Entdecken Sie darin die Welt der Kelten. Im Mittelpunkt des Bereichs Eisenzeit steht die originalgetreue Rekonstruktion des hallstattzeitlichen Wagens von Gaisheim (Lkr. Amberg-Sulzbach) aus der Zeit um 700 v. Chr.. Er ist einer der bedeutendsten archäologischen Funde in der Sammlung der Naturhistorischen Gesellschaft, neben den bekannten Terrakotten des Reiterleins von Speikern und dem Schalenpferd von der Beckerslohe. Prunkvoller Schmuck keltischer Damen wie das große Bronzegehänge von Kirchenreinbach und andere wertvolle Bronzen ergänzen die Schau mit keltischer Kunst.

Mit den Funden aus der Dietersberghöhle bei Egloffstein, einer Schachthöhle mit Augenperlen, menschlichen Skelettresten und Bronzeringen, erschließt sich die Welt des Jenseits nur andeutungsweise. Waren es Menschenopfer, oder eine andere Art von Bestattungsbrauchtum, oder …, die Deutungen sind vielfältig. Östlich von Nürnberg befindet sich die Houbirg, ein in keltischer Zeit besiedelter Bergstock, dessen Ringwall eine Fläche von der Größe der Nürnberger Altstadt umschließt.

Die Ausstellung im Naturhistorischen Museum zeigt neben Archäologie auch die Sammlungsgebiete Geologie, Karst- und Höhlenkunde und Völkerkunde.


Öffnungszeiten

Montag – Donnerstag und Sonntag von 10 – 17 Uhr
Freitag von 10 – 21 Uhr
Samstag geschlossen.
Feiertage von 10 – 17 Uhr

An folgenden Feiertagen ist das Museum geschlossen:
Neujahr, Faschingsdienstag, Karfreitag
Heiliger Abend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester

Kurzinformationen können Sie hier herunterladen

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