Nonnweiler

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Der „Hunnenring“ bei Otzenhausen

 

Otzenhausen liegt an der von Ostfrankreich zum Nonnweiler-LogoMittelrheingebiet verlaufenden Hunsrück-Höhenstrasse.
Unweit befindet sich die als „Hunnenring“ bezeichnete keltische Festungsanlage. Ihre Ursprünge reichen in die Zeit um 400 v. Chr. zurück. Die Festungsmauern weisen unterschiedliche Bauphasen auf. Bis ins 1. Jh. v. Chr. erreichten sie eine derartige Dimension, dass ihre Reste noch heute Besucher in ihren Bann ziehen. Ehemals fast 20 m hoch und 25 m stark, zeugen heute noch 10 m hohe und bis 40 m breite Versturzwälle von deren Mächtigkeit.

Zwei Kilometer entfernt wurden die keltischen Fürstengräber von Schwarzenbach angelegt.
In der keltischen Adelsnekropole von Oberlöstern „Preußenkopf“ wurde ein Zentrum mit Gräberfeldern, Tempelanlage und Monumentalgrabhügeln entdeckt. Ein caesarisches Feldlager bei Hermeskeil und die Nachfolgesiedlung des Ringwalls, der vicus „Spätzrech“ bei Schwarzenbach runden das historische Bild ab.

Der Archäologische Infoweg, der europäische Skulpturenweg „Cerda & Celtoi“ und ein Kinder-Erlebnisweg führen zu den historischen Sehenswürdigkeiten. Seit 2012 wird in Etappen ein Archäologiepark mit Arena, Keltendorf und Infogebäude errichtet.


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